Stadtwerke Rastatt und TelemaxX: Mehr Freiraum für das eigentliche Kerngeschäft

Seit mehr als 25 Jahren arbeiten die Stadtwerke Rastatt und TelemaxX zusammen, von Beginn an auch als Gesellschafter. Was einst mit einer ersten Cloudanbindung begann, ist heute eine vollständige Auslagerung der gesamten IT-Infrastruktur. IT-Leiter Volker Scherrer im offenen Austausch.

Stadtwerke Rastatt und TelemaxX: Mehr Freiraum für das eigentliche Kerngeschäft

Seit dem Jahr 2000 arbeiten die Stadtwerke Rastatt und TelemaxX zusammen. Aus dieser langen Partnerschaft ist inzwischen weit mehr geworden als eine reine Dienstleistungsbeziehung. Volker Scherrer, Leiter der IT bei den Stadtwerken Rastatt, erzählt im Gespräch, wie aus einer ersten Cloudanbindung Schritt für Schritt eine vollständige Auslagerung wurde, und warum ihm dabei vor allem eines wichtig war: den Kopf frei zu haben für das, was bei einem kommunalen Versorger wirklich zählt. 

Rückblick auf die Ausgangslage 

Am Anfang stand eine Erkenntnis, die vielen kommunalen Versorgern bekannt vorkommen dürfte: Die eigene Infrastruktur zu betreiben, wird mit der Zeit aufwendiger und teurer, als man es sich wünscht. „Für uns war klar, dass wir unsere IT-Infrastruktur zukunftsfähig aufstellen wollen. Die Modernisierung der eigenen Infrastruktur wurde zunehmend aufwendiger und kostenintensiver. Gleichzeitig wollten wir Risiken wie Brand oder Hochwasser noch besser absichern“ erklärt Herr Scherrer.

Dazu kam ein praktisches Problem: Die eigene Hardware laufend selbst zu pflegen, band Personalressourcen, die an anderer Stelle dringender gebraucht wurden, und machte den Einsatz mehrerer externer Dienstleister nötig. „Hinzu kam der steigende Aufwand für Wartung und Betrieb. Mit der aktuellen Lösung können wir unsere internen Ressourcen gezielter einsetzen und schaffen eine moderne, verlässliche Basis für die Zukunft“, so Herr Scherrer. 

Auch mit Blick auf die Zukunft wurde deutlich, dass die bestehende Struktur weiterentwickelt werden sollte. Für Herrn Scherrer standen dabei vor allem Skalierbarkeit, IT-Sicherheit und ein effizienter Einsatz der verfügbaren Fachkräfte im Fokus.

Gleichzeitig sprach vieles dafür, sich enger an einen einzelnen, verlässlichen Partner zu binden, der Lizenzkosten bündelt, rund um die Uhr für Wartungsarbeiten erreichbar ist und die eigenen Ressourcen in klar vereinbarte Servicelevels einordnet. 

Warum IT für die Stadtwerke wichtig ist, aber nicht ihr eigentliches Geschäft 

Die Stadtwerke Rastatt sind vor allem eines: ein Versorger, der Strom, Wasser und Wärme zuverlässig zu den Menschen in der Region bringt. Im Hintergrund läuft dafür eine Leitstelle, die man sich wie ein Kontrollzentrum für die gesamte Energie- und Wasserversorgung vorstellen kann: rund um die Uhr im Einsatz, hoch komplex und für die Versorgungssicherheit von ca. 50.000 Menschen entscheidend. Damit dieses Kerngeschäft reibungslos funktioniert, braucht es IT, die genauso zuverlässig läuft. Herr Scherrer und sein Team planen und definieren, was ihre Systeme leisten müssen und welche Kapazitäten dafür benötigt werden.

Um den Betrieb dieser Hardware kümmert sich dann TelemaxX in enger Absprache mit dem Kunden. „Wir entlasten unsere Personalressourcen, weil wir uns nicht mehr selbst um Speichersysteme und Virtualisierungsplattformen kümmern müssen, und haben bei Bedarf einen verlässlichen Support, der rund um die Uhr erreichbar ist“, sagt Herr Scherrer. Genau diese Management-Frage, IT-Leistungen sinnvoll einzukaufen, statt die erforderliche Infrastruktur vollständig mit eigenem Personal zu betreiben, war für ihn ein zentraler Baustein der Entscheidung. 

Der Schritt in die Cloud und darüber hinaus 

Bereits 2018 hatten die Stadtwerke Rastatt gemeinsam mit TelemaxX den Grundstein für die heutige Infrastruktur gelegt, mit einer redundanten Anbindung an die Cloud und einer zusätzlichen Absicherung über ein weiteres Rechenzentrum. „Das war damals ein sehr schönes Projekt mit einem reibungslosen Verlauf“, sagt Herr Scherrer rückblickend. Aus dieser Anbindung ist inzwischen deutlich mehr geworden. Heute laufen sämtliche Server der Stadtwerke Rastatt bei TelemaxX. Für die Hardware selbst greift der Managed Service der TelemaxX, sodass sich die Stadtwerke praktisch nicht mehr eigenständig darum kümmern müssen. Switches und Firewalls managen die Stadtwerke Rastatt dagegen bewusst weiterhin selbst.

Was ein kommunaler Versorger mitbringt 

Als Betreiber kritischer Infrastruktur bringen die Stadtwerke Rastatt eigene, nicht verhandelbare Anforderungen in eine solche Partnerschaft mit ein. „Ausschlaggebend waren die KRITIS Vorgaben nach dem Energiewirtschaftsgesetz und die Zertifizierung nach ISO 27001:19“, erklärt Herr Scherrer. Auch der Verfügbarkeitsstandard musste entsprechend hoch angesetzt sein, ebenso wie die Anforderung, mit einem deutschen und im besten Fall regionalen Rechenzentrumsanbieter zusammenzuarbeiten. Für Herrn Scherrer war zudem die räumliche Nähe zum Rechenzentrum wichtig: „Die Nähe zum Rechenzentrum ist für uns ein wichtiger Faktor, wenn es um die Kontrolle unserer Systeme geht.“ Ein souveräner Standort, nicht nur in Deutschland, sondern auch in unmittelbarer Umgebung, ist ein tragender Faktor für die Unabhängigkeit und Zukunftssicherheit. 

Warum am Ende TelemaxX 

Vor der endgültigen Entscheidung haben die Stadtwerke Rastatt durchaus auch andere externe Dienstleister geprüft. Den Ausschlag gab am Ende, dass TelemaxX die geforderten Sicherheits- und Verfügbarkeitsstandards nachweislich erfüllt, als Partner mit einem direkten Ansprechpartner vor Ort greifbar und ansprechbar ist und sich die Zusammenarbeit über viele Jahre hinweg als verlässlich erwiesen hat. Für Herrn Scherrer war genau diese Kombination aus Nähe, geprüfter Sicherheit und gewachsenem Vertrauen die naheliegende und konsequente Grundlage für die Entscheidung. 

Entlastung im Tagesgeschäft 

Der größte Nutzen der Auslagerung zeigt sich für Herrn Scherrer weniger in einzelnen Kennzahlen als in einem grundsätzlich veränderten Alltag. Auch innerhalb der eigenen Organisation hat sich einiges verändert. Die Schnittstellen zwischen den Stadtwerken und TelemaxX sind heute klar definiert, Verantwortungsbereiche eindeutig vereinbart, die Stadtwerke können sich stärker auf ihr Kerngeschäft fokussieren und TelemaxX bietet mit einer flexibel skalierbaren Cloud den benötigten Rückenhalt im technischen Bereich des Geschäfts. 

Ein Moment, der in Erinnerung geblieben ist 

Auf die Frage nach einem besonderen Moment im Projekt muss Herr Scherrer nicht lange nachdenken. Besonders in Erinnerung geblieben ist ihm der Umbau der beiden Housingschränke, der zeitgleich mit der Inbetriebnahme der Cloudanbindung erfolgte. Firewalls und Switches werden bei den Stadtwerken Rastatt bis heute selbst gemanagt, umso wichtiger war es, dass die Umstellung an dieser Stelle reibungslos gelang. „Es ging Hand in Hand“, erinnert sich Herr Scherrer. Die Firewalls konnten fehlerfrei und ohne Komplikationen in Betrieb genommen werden, ebenso gelang die Einbindung an den beiden Standorten IPC4 und IPC5 zeitgleich. Die neue Infrastruktur lief von Anfang an reibungslos und konnte sofort genutzt werden.

Ausblick 

Für die Zukunft ist die Richtung bei den Stadtwerken Rastatt klar. „Wir setzen bei Server- und Speichersystemen künftig auf virtualisierte Lösungen und die Zusammenarbeit mit TelemaxX, sagt Herr Scherrer. Anderen Stadtwerken und Unternehmen, die vor einer ähnlichen Entscheidung stehen, rät er, auf erfahrene Partner wie TelemaxX zu vertrauen. So bleibe mehr Zeit für das, was am Ende zählt, eine zuverlässige Versorgung der Menschen in der Region mit Strom, Wasser und Wärme. Seit dem Jahr 2000 arbeiten die Stadtwerke Rastatt und TelemaxX zusammen. Aus dieser langen Partnerschaft ist inzwischen weit mehr geworden als eine reine Dienstleistungsbeziehung. Volker Scherrer, Leiter der IT bei den Stadtwerken Rastatt, erzählt im Gespräch, wie aus einer ersten Cloudanbindung Schritt für Schritt eine vollständige Auslagerung wurde, und warum ihm dabei vor allem eines wichtig war: den Kopf frei zu haben für das, was bei einem kommunalen Versorger wirklich zählt. 

Rückblick auf die Ausgangslage 

Am Anfang stand eine Erkenntnis, die vielen kommunalen Versorgern bekannt vorkommen dürfte: Die eigene Infrastruktur zu betreiben, wird mit der Zeit aufwendiger und teurer, als man es sich wünscht. „Unsere eigene Infrastruktur wurde in der Modernisierung zu teuer, dazu kamen alle Risikofaktoren wie Brand oder Hochwasser“, erinnert sich Herr Scherrer. Dazu kam ein ganz praktisches Problem: Die eigene Hardware laufend selbst zu pflegen, band Personalressourcen, die an anderer Stelle dringender gebraucht wurden, und machte den Einsatz mehrerer externer Dienstleister nötig. „Der Handlungsdruck ist gestiegen, weil wir das mit eigenem Personal irgendwann nicht mehr händeln konnten“, so Herr Scherrer. 

Auch mit Blick auf die Zukunft zeigten sich Grenzen der bisherigen Struktur. Skalierbarkeit, der spürbare Fachkräftemangel und die Sicherheit der eigenen Systeme waren für Herrn Scherrer die zentralen Risiken. Gleichzeitig sprach vieles dafür, sich enger an einen einzelnen, verlässlichen Partner zu binden, der Lizenzkosten bündelt, rund um die Uhr für Wartungsarbeiten erreichbar ist und die eigenen Ressourcen in klar vereinbarte Servicelevels einordnet. 

Warum IT für die Stadtwerke wichtig ist, aber nicht ihr eigentliches Geschäft 

Die Stadtwerke Rastatt sind vor allem eines: ein Versorger, der Strom, Wasser und Wärme zuverlässig zu den Menschen in der Region bringt. Im Hintergrund läuft dafür eine Leitstelle, die man sich wie ein Kontrollzentrum für die gesamte Energie und Wasserversorgung vorstellen kann, rund um die Uhr im Blick, hoch komplex und für die Versorgungssicherheit entscheidend. Damit dieses Kerngeschäft reibungslos funktioniert, braucht es IT, die genauso zuverlässig läuft. Herr Scherrer und sein Team müssen dafür planen und abstimmen, was ihre Systeme leisten müssen und welche Kapazitäten benötigt werden. Um den Betrieb dieser kümmert sich dann TelemaxX in enger Absprache mit dem Kunden. „Wir sparen Personalressourcen, weil wir uns nicht mehr selbst um Speichersysteme und Virtualisierungsplattformen kümmern müssen, und haben bei Bedarf einen guten Support, der rund um die Uhr erreichbar ist“, sagt Herr Scherrer. Genau diese Management-Frage, IT sinnvoll einzukaufen statt sie mit eigenem Personal zu betreiben, war für ihn ein zentraler Baustein der Entscheidung. 

Der Schritt in die Cloud und darüber hinaus 

Bereits 2018 hatten die Stadtwerke Rastatt gemeinsam mit TelemaxX den Grundstein für die heutige Infrastruktur gelegt, mit einer redundanten Anbindung an die Cloud und einer zusätzlichen Absicherung über ein weiteres Rechenzentrum. „Das war damals ein sehr schönes Projekt mit einem reibungslosen Verlauf“, sagt Herr Scherrer rückblickend. Aus dieser Anbindung ist inzwischen deutlich mehr geworden. Heute laufen sämtliche Server der Stadtwerke Rastatt bei TelemaxX. Für die Hardware selbst greift unser Managed Service, sodass sich die Stadtwerke praktisch nicht mehr eigenständig darum kümmern müssen. Switches und Firewalls managen die Stadtwerke Rastatt dagegen bewusst weiterhin selbst.

Was ein kommunaler Versorger mitbringt 

Als Betreiber kritischer Infrastruktur bringen die Stadtwerke Rastatt eigene, nicht verhandelbare Anforderungen in eine solche Partnerschaft mit ein. „Ausschlaggebend waren die KRITIS Vorgaben nach dem Energiewirtschaftsgesetz und die Zertifizierung nach ISO 27001:19“, erklärt Herr Scherrer. Auch der Verfügbarkeitsstandard musste entsprechend hoch angesetzt sein, ebenso wie die Anforderung, mit einem deutschen und im besten Fall regionalen Rechenzentrumsanbieter zusammenzuarbeiten. Für Herrn Scherrer war zudem die räumliche Nähe zum Rechenzentrum wichtig: „Die Nähe zum Rechenzentrum ist für uns ein wichtiger Faktor, wenn es um die Kontrolle unserer Systeme geht.“ Ein souveräner Standort, nicht nur in Deutschland, sondern auch in unmittelbarer Umgebung ist ein tragender Faktor für die Unabhängigkeit und Zukunftssicherheit. 

Warum am Ende TelemaxX 

Vor der endgültigen Entscheidung haben die Stadtwerke Rastatt durchaus auch andere externe Dienstleister geprüft. Den Ausschlag gab am Ende, dass TelemaxX die geforderten Sicherheits und Verfügbarkeitsstandards nachweislich erfüllt, als regionaler Anbieter greifbar und ansprechbar ist und sich die Zusammenarbeit über viele Jahre hinweg als verlässlich erwiesen hat. Für Herrn Scherrer war genau diese Kombination aus Nähe, geprüfter Sicherheit und gewachsenem Vertrauen die naheliegende und konsequente Grundlage für die Entscheidung. 

Mehr Ruhe für das eigentliche Tagesgeschäft 

Der größte Nutzen der Auslagerung zeigt sich für Herrn Scherrer weniger in einzelnen Kennzahlen als in einem grundsätzlich veränderten Alltag. Auch innerhalb der eigenen Organisation hat sich einiges verändert. Die Schnittstellen zwischen den Stadtwerken und TelemaxX sind heute klar definiert, Verantwortungsbereiche eindeutig vereinbart, die Stadtwerke können sich auf Ihr Kerngeschäft fokussieren und TelemaxX bietet mit einer flexibel skalierbaren Cloud den benötigten Rückenhalt im technischen Bereich des Geschäfts. 

Ein Moment, der in Erinnerung geblieben ist 

Auf die Frage nach einem besonderen Moment im Projekt muss Herr Scherrer nicht lange nachdenken. Besonders in Erinnerung geblieben ist ihm der Umbau der beiden Housingschränke, der letztlich zeitgleich mit der Inbetriebnahme der Cloudanbindung erfolgte. Firewalls und Switches werden bei den Stadtwerken Rastatt bis heute selbst gemanagt, umso wichtiger war es, dass die Umstellung an dieser Stelle reibungslos gelang. „Es ging Hand in Hand“, erinnert sich Herr Scherrer. Die Firewalls konnten fehlerfrei und ohne Komplikationen in Betrieb genommen werden, ebenso gelang die Einbindung an den beiden Standorten IPC4 und IPC5 zeitgleich. Die neue Infrastruktur lief von Anfang an reibungslos und konnte sofort genutzt werden.

Ausblick 

Für die Zukunft ist die Richtung bei den Stadtwerken Rastatt klar. „Wir setzen nicht mehr auf eigene Server oder Speichersysteme. Wir werden alles weiterhin virtualisiert zu TelemaxX bringen“, sagt Herr Scherrer. Anderen Stadtwerken und Unternehmen, die vor einer ähnlichen Entscheidung stehen, rät er, auf erfahrene Partner wie TelemaxX zu vertrauen. So bleibe mehr Zeit für das, was am Ende zählt, eine zuverlässige Versorgung mit Strom, Wasser und Wärme.